MALLORCA – MEINE LIEBLINGSPLÄTZE & MEIN CHAOTISCHER GEBURTSTAG

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Mallorca – Ballermann und Sangria-Eimer oder eben auch eine der schönsten Inseln Europas. Partys in Arenal mit XXL Bierbechern, das war auch mein erster Gedanke vor drei Jahren als Philipp vorschlug, mit mir nach Mallorca zu fliegen. Da er die Insel schon von klein auf kennt und liebt, wollte er mir Mallorca aber aus seiner Sicht zeigen. Ich war zuvor noch nie da und hatte ein völlig anderes Bild im Kopf.

Von dem weltbesten Schokieis, meiner liebsten Boutique auf Mallorca und meinem chaotischen Geburtstag möchte ich euch heute erzählen. Zudem hat Philipp ein Video geschnitten, dass euch ein wenig mehr Einblick geben soll. Reisevideos waren schon länger geplant, leider haben wir es aber bisher immer nicht geschafft und sind auch hier noch quasi „Anfänger“. Die Ausrüstung zum Filmen liegt schon seit Monaten zu Hause, bis uns auffiel, dass wir sie nicht nutzen. Leider endet das Video auch sehr schnell und unerwartet, da wir am letzten Tag diesen Horrortag hatten und keiner mehr an das Filmen dachte……

Mein erster Besuch zu meinem 28. Geburtstag enttäuschte mich dann auch überhaupt nicht und ich wollte nach einer Woche gar nicht mehr zurück nach Hause. Wir hatten damals ein kinderfreies Hotel im Nord-Osten der Insel und das Jahr darauf waren wir im Kern der Insel mit meiner Mutter und Hoardi. Über Airbnb buchten wir uns alle zusammen ein eigenes Haus mit dazugehörigem XXL Pool, was wir persönlich angenehmer als ein Hotel empfanden, da wir das „Planschbecken“ komplett für uns alleine hatten. Abends kochten wir zusammen und aßen gemeinsam auf der Terrasse. Viel ruhiger und entspannter als überladene Hotelbuffets. Dieses Jahr wurden wir erneut über Airbnb fündig (keine Kooperation) und wählten ein eigenes Haus mit einem gigantischen Pool und einem atemberaubenden Meerblick. Dafür muss man aber dann auch ein wenig tiefer in den Geldbeutel greifen, da man alleine für eine solch direkte Sicht auf das Meer schon ordentlich mehr blechen muss. Das war es uns aber wert, da ich am Dienstag meinen Geburtstag gefeiert habe, es somit ein Geschenk war und wir wirklich für uns sein wollten und Ruhe brauchten.

GÜNSTIGE MALLORCA FLÜGE

Wer früh schaut, zahlt weniger. Mallorca Flüge kann man, wenn man Glück hat, günstig bekommen. Hier heißt es einfach rechtzeitig vorher schauen und direkt zuschlagen. Der zweieinhalb Stunden Flug nach Palma ist bisher immer angenehm gewesen. Bereits am Flughafen wird man vom Sommer begrüßt. Gute Laune ist also vorprogrammiert. Mit Taxis, Bussen oder Leihwagen kann man vom Airport zu seinem Hotel/Haus fahren. Hier habe ich allerdings keine Erfahrungen mit Taxis und Bussen gemacht, da wir bisher immer mit einem Mietauto gefahren sind.

EIGENES HAUS MIETEN

Wenn wir nach einer Urlaubsunterkunft schauen, dann immer bei FeWo oder Airbnb. Schaut am besten bei beiden Portalen rein und vergleicht die Häuser und Preise.

MIETAUTO

Ein eigenes Auto kann ich jedem wärmstens empfehlen, da man doch längere Strecken zurücklegt, wenn man mehr sehen möchte. Das Mietauto holt man direkt gegenüber vom Flughafen ab. Dieses Mal hatten wir einen Nissan Juke, nicht Philipps Auto, aber für eine Woche cruisen war es ausreichend. Nach dem geplatzten Reifen, den unser Auto am Ende der Woche hatte, können wir euch eine Zusatzversicherung für Scheiben und Reifen wärmstens empfehlen. So kostete uns der Reifenplatzer nur 40 €, statt 600 €. Man denkt zwar immer, dass einem das nicht passiert, was wir auch dachten, aber es kann eben immer passieren. Also lieber dazu buchen, als sich nachher zu ärgern.

EISDIELEN

Ich kann die Nachrichten, die mich in den letzten 10 Tagen zu meiner Lieblingseisdiele und meinem Bacio Eis erreicht haben, kaum noch zählen. Meine liebe Freundin Marina Hoermanseder hat mir diese Eisdiele letztes Jahr gezeigt. Als Gag hat sie mich die „beste“ Eissorte kaufen lassen: „After Eight“ „Das musst du probieren…urgut“. Es war furchtbar! Leider keine wirklich empfehlenswerte Sorte, ABER ich kann euch Bacio ans Herz legen. Ein Schokoladentraum mit Haselnüssen. Ich kann davon nicht genug bekommen und suchte dieses Eis jedes Jahr aufs neue. Schaut unbedingt bei Rivareno vorbei.

LIEBLINGSRESTAURANTS

Ebenso fragt ihr mich dauernd nach unserem Lieblingsrestaurant. Hiermit lüfte ich das Geheimnis nun. In Port Adriano ist unser Restaurant „La Oca 2“. Direkt am Hafen mit Blick auf die Boote. Wir versuchen immer zum Sonnenuntergang da zu sein, um dann ein Essen mit einer wundervollen Aussicht zu genießen. Die Bedienung ist super und das Essen sehr gut. Im Angebot gibt es: Pizzen, tolle Salate, mit Käse überbackene Nachos, Kartoffelecken. Phil und ich haben dieses Mal den neuen Burata Salat gegessen. Er immer mit Nachos, ich mit Kartoffeln. Die Preise sind für die Ecke nicht hoch und für 35 € gibt es Abendessen für zwei. Da sitzen wir dann gemütlich und drehen dann nach dem Essen eine Runde um den kleinen Hafen.
Auch empfehlen können wir ein fantastisches Tapasrestaurant namens „Ombu“ in Palma. Dieses Restaurant ist immer voll und abends nimmt man gerne lange Wartezeiten für einen Tisch in Kauf. Man kann aber Nachmittags schon einen Tisch für den Abend reservieren und spart sich Blicke auf volle Teller mit leerem Magen in der Warteschlange. Wer es dann romantischer haben möchte, bucht sich seinen Platz rechtzeitig oben auf dem „Romeo & Julia“ Balkon. Hier stehen allerdings nur zwei Tische und jeweils zwei Stühle. Letztes Jahr waren wir so begeistert von dem Essen dort, dass wir gleich nochmal weitere Portionen geordert haben, auch als Vegetarier.

SHOPPEN

Letztes Jahr, kurz vor der New York Fashion Week, habe ich mir ein grünes Traumkleid von Manoush gekauft. Letzte Woche, genau in diesem Store nochmal, ein wunderschönes Boho-Oberteil. Es war bei beiden Teilen Liebe auf den ersten Blick. Ihr habt mich letztes Jahr schon mit Fragen gelöchert, wo nun dieser Laden ist. Heute lüfte ich das Geheimnis und kann euch nur empfehlen, dort shoppen zu gehen, nach dem Essen im „La Oca 2“. Denn direkt gegenüber auf der anderen Seite in Port Adriano befindet sich der süße Store „Rosemarine“.

KURZ-/ SPONTANBESUCH

Manchmal gibt es aber doch kurzfristig super günstige Flüge nach Mallorca und man kommt schnell auf die Insel. Die liebe Ariane hat uns das Wochenende im Haus besucht. Wir hatten ein paar Leute gefragt, ob sie uns besuchen wollen, da das Haus weitere vier Schlafzimmer hatte und diese nur leer standen. Entweder war es zu spontan oder zeittechnisch nicht machbar. Als mir die Ariane eines Abends schrieb und mich nach unserer Unterkunft fragte, weil ihr der Pool vom Haus so gut gefiel, schrieb ich ihr „komm rüber“. Keine drei Sätze später schaute sie schon Flugdaten an und ich freute mich, als sie den Spontanbesuch safe bestätigte. Eine Frau, ein Wort. Ich mag Spontanität und am Samstagmorgen stand die Püppi auch schon am Flughafen. Wir hatten tolle zwei Tage und wie sich rausstellte, kann die Ariane auch schwäble und so schwätzten mir des ganze Wochenende schwäbisch. Des war so luschtig und i hatte Bauchmuskle vor lache. Da hen i vorschlaga, dass mo nochmol so a Mädels-Spontantrip plane müsset, weil des super war und ich des unbedingt wiederhola muss. Schön, dass du dabei warsch, Ariane.

BEACHCLUB

Von der Hausbesitzerin bekamen wir hier einen Tipp. Direkt nachdem sie uns das Haus übergeben hatte, bat sie uns ihr mit dem Auto hinterher zu fahren, denn sie wollte uns ihren Lieblingsplatz zeigen. Wir fanden das so süß und folgten ihr die zehn Minuten. Geheimtipps von Einheimischen sind doch immer die Besten und keine überladenen Google-Plätze, die dann jeder kennt.
Wir fuhren eine Serpentine mit traumhaften Blick herunter und ich sah unten schon einen Pool und viele weiße Sonnenschirme. Der wunderschöner Mahres Sea Club. Die Dame sagte, dass wir hier mal einen Nachmittag verbringen sollten, da sie hier perfekt abspannen kann. Gesagt, getan; am letzten Tag, meinem Geburtstag, waren wir da. Wenn auch nur für 30 Minuten, es war aber toll. Ich bekam einen eiskalten Sojakaffee mit einer Kugel Vanilleeis und wir genossen die Ruhe kurz vor dem Abflug.
Wieso ich aber nicht ganz so happy war und was an diesem Tag noch alles schief lief, das erzähle ich euch im nächsten Abschnitt.

KATASTROPHEN GEBURTSTAG

Der Geburtstag am letzten Tag der Reise verlief wirklich ätzend! Einige von euch haben es bereits in meinen Instastories am Dienstag gesehen.
Um genauer zu sein: es war ein Katastrophen Geburtstag!
Geweckt wurde ich von Phili, der mir verbot, nach unten zu gehen. Die Erlaubnis aus dem Schlafzimmer zu gehen, hatte ich erst auf sein Kommando. Was mich dann auf dem Esszimmertisch erwartete war zuckersüß! Phili ist in den letzten Jahren ganz schön kreativ geworden und erwartete mich mit viel Deko, einem Geschenk, einer Krone (er trug auch eine) und einem Prinzessinnen-Kleid. Total verschlafen konnte ich nicht glauben, was ich da sah. Das war herzallerliebst. Denn er weiß, dass ich Altern mega doof finde und meinte, dass sich das „Amt“ da verrechnet hätte. Bei mir gelten zwei Jahre wie eines und ich würde dementsprechend jetzt einen „Sweet little sixteen“ feiern. So musste ich das Kleid anziehen und stolzierte wie die Super Mario Prinzessin durch das Haus, bis es bei 30 Grad zu heiß darin war.

Kaum hatte ich es ausgezogen, ging es dann auch schon direkt los mit dem Chaos.
Wir wollten eine Açai Bowl in Palma frühstücken und gegen 10 Uhr aus dem Haus, nachdem die Hausdame mit ihrem Putzteam eigentlich kommen wollte. Als um 10:30 noch keiner da war, riefen wir an und es sollte dann doch noch bis 11 Uhr dauern. Leicht genervt und mit großem Hunger flitzten wir dann zum Café.
Dort angekommen, wartete ich knapp 25 Minuten in der Schlange und als ich dann meine Bestellung abgab, hieß es „Açai Bowls sind alle.“ Nicht, dass die zwei vor mir gerade noch welche bekommen hätten. Der Chef des Cafés war gerade unterwegs um neue Açai Platten zu holen. Er würde in 20 Minuten da sein. Da die Bowls da so lecker sind, beschlossen wir zu warten. Nach 20 Minuten hieß es, er komme in fünf Minuten. Nach weiteren fünf Minuten teilte man uns mit, dass er dann doch erst in einer Stunde da sei. Super genervt verließen wir das Café und beschlossen, uns im Carrefour Frühstück zu holen. Gerade als wir mit dem Auto aus der Tiefgarage kamen, fing Phil an zu meckern: „Fuck, wir haben einen Platten.“ Das Auto stand komplett schräg und wir riefen das Sixt Team. 30 Minuten sollten wir warten und saßen total hungrig am Straßenrand, um auf den Abschleppdienst zu warten. Dieser kam ganz unerwartet schon nach zehn Minuten und nahm uns auch direkt mit zum Flughafen und zur Sixt Stelle. Hier sollten wir ein neues Auto bekommen. Leider aber auch nicht wie erwartet gleich, sondern mit weiteren 30 Minuten Verspätung, die wir auf das Auto warten sollten. Kurz dachte ich, ich sei im schlechten Film. Es war bereits Mittags, ich verdurstete halb mit und hatte ein Loch im Magen und langsam aber sicher kippte unsere Laune.
Das Auto kam, wir flitzten mit der neuen Karre in Richtung Supermarkt. Aus dem Supermarkt wieder rauskommend, meinte Phili dann „Nee, das kann nicht sein. Schau mal den Reifen vorne an. Der ist doch auch fast platt“ Alle Anzeigen blinkten auf. Ich konnte nicht mal meckern, weinen oder lachen und schaute wie eine Tomate. Als wäre alles nicht genug gewesen, gaben uns die Genies ein weiteres Auto, was direkt nochmal platzen konnte. Wie genervt wir waren, muss ich euch nicht erläutern. Ab zur nächsten Tanke und Reifen aufpumpen. Wie sich herausstellte, hatte dieser gerade mal 0,8 statt der notwendigen 2,2 bar. Also echt gefährlich auf der Autobahn.
Ich aß drei glutenfreie Brötchen und war kurz „okay“ gelaunt, als der Magen sich füllte. Blaue M&M’s toppten meine Laune dann um weitere 40%. Die Uhr zeigte aber schon fast Nachmittag an.
Ich war traurig und hatte mir meinen letzten Mallorca-Tag und Geburtstag so definitiv nicht vorgestellt. Als wir beschlossen, kurz nach Hause zu fahren, um die Fotosachen und das Essen abzulegen, bevor wir in den Beachclub wollten, witzelten wir im Auto lachend „Stell dir vor, wir kommen jetzt am Tor an und das Tor geht nicht auf.“ Kinnas, das ist jetzt kein Spaß: gesagt – passiert. Wir kamen an, ich stieg aus dem Auto und gab den Code ein. Nichts. Dann kam die Putzdame, die verzweifelt guckte und versuchte mir auf spanisch zu erklären, was Sache ist. Ich verstand nur Bahnhof und vermutete, dass unsere Koffer weg seien. Als uns dann die Besitzerin anrief, teilte sie uns mit, dass wir nicht ins Haus könnten, der Strom sei ausgefallen. Hier könnt ihr euch vorstellen, wie wir geschaut haben. Ich dachte nichts mehr und wollte losheulen. Philipp hob mich über den Zaun und zack waren wir „eingebrochen“. Wir wollten unsere Koffer, die wir bis zum Abflug im Haus lagern konnten, dann über den Zaun hieven, um sie schon mal im Auto zu haben. Taten wir aber nicht, da es hieß, dass der Elektriker GLEICH da ist. Aha, gleich heißt aber, wie wir zuvor in dem Café gelernt hatten, auf spanisch nicht gleich, sondern später. Viel später. Also ließen wir die Koffer stehen und flitzten los zum Beachclub. Gerade dort angekommen, bekamen wir erneut einen Anruf der Besitzerin, wir sollten bitte wieder zurückkommen und die Koffer jetzt abholen, da wir nachher doch nicht mehr rein können. Auf dem Parkplatz vor dem Bachclub musste ich mich kurz abreagieren und schrie lauthals los. Es war bereits 16 Uhr und der ganze Tag verhext und scheiße.

Mit dem Koffern im Auto fuhren wir dann aber wieder zum Beachclub, wo wir zum ersten Mal an diesem Tag kurz zur Ruhe kamen und exakt 30 Minuten hatten, bevor wir zum Flughafen mussten.
Als wir dann beim Flughafen ankamen, wunderte sich Phili, dass kein Flug nach Berlin Tegel ging, sondern nach Schönefeld… „Anzeigenfehler!“. Ha, Pustekuchen, unser Flieger wurde umgebucht nach Schönefeld. Deutlich weiter von uns entfernt. Und da die in Schönefeld anscheinend genauso überrascht waren, gab es dann auch erstmal eine Stunde lang kein Gepäck und kaum Taxis, so dass wir mit geschätzt 150 Leuten in der Schlange auf Taxis warteten.
Das ist alles nicht erfunden oder ausgedacht. Als Beweis habe ich an diesem Tag alles festgehalten, da ich es selbst nicht glauben konnte. Der pure Horror.

Jetzt kann ich schon fast darüber lachen, aber am Dienstag war ich down und dachte, dass mich da oben jemand steuert und mir absichtlich alles verderben will.

Was soll’s. Darüberstehen und weitergehen. Im Nachhinein kann ich mittlerweile darüber lachen.
Erneut gab es ein paar Pappenheimer, die sich beschwerten, dass ich an diesem Tag zu viel meckerte. Liebe Kinder der Sonne, euch kann man es auch beim besten Willen nicht recht machen, habe ich das Gefühl. Meckere ich nicht, nerve ich mit einem „perfekten Leben“. Meckere ich, meckert ihr, wieso ich so viel meckere. Können wir es nun dabei belassen, dass ihr nicht wegen jedem ach so kleinem Pissfutzikram an mir kritisieren müsst. Seit ich Instastories nutze, zeige ich euch immer wieder auch doofe Zeiten und lasse euch viel in mein Privatleben blicken. Da ich genauso ein Mensch wie ihr bin, habe ich auch scheiß Tage und Sachen die nerven. Diese möchte ich zeigen, da ihr eben nicht glauben sollt, dass wir „Blogger“ ein rosafarbenes Macaron-Bilderbuch-Leben führen. So ist es eben nicht. Ob ich nun über den Postboten, negative Kommentare oder andere Sachen meckere, es ist das wahre Leben! Ich lebe in keinem Barbie-Schloss, habe keine Einhörner als Haustiere und esse keine Regenbögen. Ich bin so, wie ihr es auch seid. Akzeptiert das Leben und deren Pannen, auch von mir.

WIEDER WEG

Wir sitzen gerade am Flughafen in Paris, laden das Mallorca Video hoch, schreiben die letzten Texte fertig und fliegen in 40 Minuten auch schon nach Korsika. Gemeinsam mit Louisa, Laura, deren Jungs und Phili sind wir für Passionata dort auf dem „Calvin on the Rocks“ Festival. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen, wenn ihr uns eine Woche lang begleiten wollt. Vermutlich werde ich ein bisschen weniger auf Insta Stories aktiv sein, um mich mehr auf das Phili-Projekt und sein Video zu konzentrieren. Er hat da so viel Spaß daran und ich habe ihm versprochen, dass wir da mehr aktiv sein werden. Es wird dennoch spaßig und lustig mit der ganzen Truppe und ich freue mich tierisch. Mit meiner Lulu und meiner Lauri war ich letztes Jahr bereits auf Mallorca und kann es kaum erwarten, erneut mit ihnen Zeit zu verbringen. Die Jungs haben sich und wir Mädels uns. Das wird schön. Los geht’s.

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14 responses to “MALLORCA – MEINE LIEBLINGSPLÄTZE & MEIN CHAOTISCHER GEBURTSTAG

  1. Wahnsinnig toller Post und ein so schönes Video. Super Schnitt! Gerne mehr davon 🙂 man sieht einfach, dass du/ihr dir/euch so viel Mühe gegeben hast/habt 😉
    Ganz liebe Grüße,
    Julia <3

  2. Ach deinen Blog darf man am besten gar nicht mehr besuchen 😀 da bekommt man ja ständig Fernweh pur!
    Ich muss zugeben, ich lieb Mallorca (und Ibiza) es sind wundervolle Inseln die so viel mehr zu bieten haben als die Hardcore Parties.
    toller Post, danke für all di schönen Tipps und vor allem das süße Video!

    alles Liebe deine Amely Rose

  3. So wunderschöne Eindrücke! Wow Mega kann es gar nicht abwarten bald wieder hin zu kommen! Die Outfits und die Fotos sind einfach nur wunderbar! Das Video macht so Bock sich die Insel an zu schauen einfach toll! Ihr seit großartig macht weiter so! Was die Unterkunft angeht bin ich ganz bei dir wir ziehen auch das eigene haus mit Pool jedem Hotel vor! Aber euer Haus könnte icv bei air bnb nicht finden . Verrätst du mir vielleicht unter was ich schauen muss! Ansonsten bleib woe du bist! Ich freue mich auf die nächsten tollen Beiträge meine hübsche Marina . Liebe Grüße steffi

  4. Da bekommt man ja grade wieder Lust auf Ferien ganz schlecht…
    Bin ich eigentlich zu doof oder warum finde ich das Video zu dem Urlaub nicht?

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