HAPPY BIRTHDAY Porsche

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Anzeige. Ihr erinnert euch vielleicht noch an meine Porsche Reise, welche ich vor ein paar Wochen durch Österreich und Süddeutschland unternahm? Isa war meine auserwählte Begleitung und gemeinsam hatten wir eine unvergessliche Zeit! Via Instastories habt ihr die Tage bereits in Echtzeit mitverfolgen können – für alle, die es allerdings nicht gesehen haben, halte ich den Trip nochmal auf dem Blog fest.

Aber lasst mich zunächst ein bisschen weiter ausholen: Anfang des Jahres war ich bereits gemeinsam mit Porsche in Finnland. Bei Minusgraden fuhren wir verschiedene Modelle aus dem Hause Porsche auf dem Eis Probe. Obwohl ich kein Winter- geschweige denn Schneefan bin, habe ich dennoch durchgehend gestrahlt und bin wie eine Verrückte auf dem Eis gedriftet. Durch die Schneelandschaft zu fahren und unterwegs Rentiere zu streicheln und füttern – EIN TRAUM! Mein über die Tage innig geliebter Porsche wurde dann am letzten Tag in Finnland gegen ein Schneemobil eingetauscht. Leinen los für eine wirklich unvergessliche Schneemobilfahrt! Das war mit das schönste Erlebnis, das mir jemals zuteil wurde!

Die ganze Fahrt über sind mir die Tränen gekullert (die bei dein Minusgraden gefühlt direkt auf meinen Wangen gefroren sind), so glücklich und beseelt war ich – eins mit mir selbst und der malerisch schönen Umgebung! Was ich hiermit vorab schonmal sagen will: Porsche hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen! Die Tour von der ich euch allerdings heute genauer berichten will, begann an einem Samstag in Stuttgart. Direkt nach der Landung ging’s für Isa und mich mit dem Shuttle ins Hotel: das Schlosshotel Monrepos, dem Startpunkt unserer Reise. Man muss meine Reise als Marina the Moss allerdings nicht lange verfolgt haben, um mich als kleinen Schussel kennengelernt zu haben. Denn natürlich hatte ich kleiner Wuselkopf im Eifer des Gefechts eine Sache zu Hause vergessen, die für einen Porsche Trip im eigenen Wagen quer durch Deutschland und Österreich unentbehrlich ist: den Führerschein! Siedend heiß wurde mir das bewusst, als wir am Empfang direkt danach gefragt wurden, da uns als nächstes das Auto zugewiesen werden sollte. Wenn der Kopf nicht angewachsen wäre…… Das war super ärgerlich, vor allem weil ich ja wusste, dass wir hier zum Auto fahren sind. Aber das liebe Porsche Team hatte Gott sei Dank eine fantastische Idee, zu der wir später kommen.

Am Mittag fuhren wir erstmal direkt in das Porsche Museum Stuttgart und haben dort eine Führung bekommen. Ich habe mich natürlich sofort in mehrere Autos verguckt – vor allem in einen rosafarbenen Rennwagen! Ich komme immer noch ins Träumen, wenn ich nur daran denke. Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie sich Porsche als Unternehmen und die Autos als primärer Kern in den letzten 70 Jahren entwickelt und verändert haben. Aber ich durfte nicht nur in die Vergangenheit linsen: der Elektro-Porsche „Taycan“, welcher im nächsten Jahr die deutschen Straßen erobern wird, sieht einfach nur beeindruckend und visionär aus – soviel sei gesagt! Nach unserer Führung waren wir im Restaurant des Museums „Christophorus“ essen. Für mich gab es ein veganes und glutenfreies Menü, was absolut himmlisch geschmeckt hat. Kein Wunder also, dass ich ein klein wenig zu oft zulangte und mich anschließend herrlich überfressen fühlte. Kommen wir zurück zur Idee, die das Porsche Team am Morgen hatte, als sie meine großen Augen sahen, nachdem ich ihnen mitteilen musste, dass der Führerschein in der anderen Tasche und somit nicht bei mir war. Ab zur Polizei, denn Porsche brauchte einen Nachweis, dass ich einen gültigen Führerschein besitze. Gott sei Dank hat alles geklappt und ich habe das ‚Go‘ zum Fahren bekommen. Danke nochmal an Eike und das Team, dass ihr so einem Tollpatsch noch eine Chance gegeben habt. Da konnten Isa und ich uns abends im Fitnessstudio entspannt abstrampeln und den Tag ausklingen lassen.

12.08.2018

Die eigentliche Autotour begann am darauffolgenden Tag. Um 9:11 (Hommage an die 911er, die wir die nächsten Tage fahren durften) haben wir uns alle nach dem Frühstück vor dem Hotel getroffen. Das schwarze Porsche 911 Carrera GTS Cabriolet wurde Isa und mir zugeteilt. Unser erstes „Etappenziel“ war am Mittag das Hotel ‚Schlossanger Alp‘ in Pfronten. Dort haben wir uns direkt in einen zuckersüßen Collie und in den atemberaubenden Panoramablick auf die Berge verliebt. Von Pfronten aus sind wir einen Teil durch Österreich gefahren, um dann abends wieder in Deutschland im „Das Kranzbach“ in Krün zu schlafen. Das Wetter war perfekt und man konnte auf der kompletten Strecke den Ausblick genießen. Die Strecke am Nachmittag war abseits der Hauptstraßen und hat zwei Stunden länger gedauert, als der übliche Weg nach Krün, aber ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt! Isa und ich waren das perfekte Team und wir haben laut Musik gehört und richtig Spaß gehabt. Das Hotel am Abend verband den perfekten Mix aus Moderne und Tradition und man hat sich direkt wohl gefühlt. Besonders von der Schokoladenbar konnte ich nicht genug haben. Nach dem Essen sind wir nur noch ins Bett gefallen. Naja, die anderen zumindest – ich hatte noch immer Probleme mit dem Jetlag und konnte nicht einschlafen.

13.08.2018

Am Montag ging es dann um genau 9:00 weiter. Den ersten kurzen Stopp haben wir am Sylvensteinsee gemacht. Dort ist eines meiner liebsten Bilder seit langem entstanden (dafür werde ich dann auch einmal kurz Fan von der Natur). Wenn ihr da mal in der Nähe seid, müsst ihr einfach den Ausblick dort genießen! An diesem Tag war einfach das perfekte Wetter und wir sind das erste Mal offen gefahren – und haben natürlich laut Beyonce und 90er Jahre Songs gesungen! Unser Ziel für den Mittag war das Restaurant Rauchkuchl in Stuhlfelden. Hier wird nur auf Bestellung von der guten Seele des Hauses Theresia Bacher für einen gekocht. Die Speisen werden auf einem sehr alten Holzherd zubereitet und man fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt (das Haus selbst ist von 1486 und noch perfekt erhalten!). Mein Highlight war definitiv der Nachtisch. In einer Pfanne wurden Blaubeeren zu kleinen runden Plätzchen gebraten. Ich hätte mich definitiv reinlegen können. Der Abschied fiel mir sehr schwer! Mit dem 911er bin ich dann zu dem Porsche Design Studio gefahren. Ich war erstaunt, wie viele Produkte Porsche designt, insbesondere für andere Marken. Fast 80 Prozent der Produkte werden für Drittkunden designt. Das Design Studio in Zell am See ist das Headquarter des Unternehmens. Nachmittags sind wir dann im Schloss Prielau in Zell am See angekommen. Dies ist das Schloss von der Familie Porsche, welches sie in den 1980er Jahren gekauft und nach und nach zu einem Hotel umgebaut haben. Ich durfte in den ehemaligen Wohnräumen der Familie Fotos shooten. Am Abend vor dem Dinner hatten wir dann die Ehre, Wolfgang Porsche persönlich kennenzulernen. Er ist der Enkel von Ferdinand Porsche, dem Gründer des Imperiums. Eine nette Unterhaltung mit ihm und der Gruppe versüßte uns das Abendessen. Das Dinner war übrigens himmlisch. Wir bekamen ein unglaublich leckeres Menü von einem zwei Sterne Koch serviert. Das Essen war wie gesagt fantastisch und ich habe das Beste glutenfreie Brot meines Lebens gegessen. Leider waren meine Augen zu groß und zack, waren beide Brotkörbe leergefegt. Kompliment nochmal an die Küche – wenn ich nur darüber nachdenke, läuft mir beim Tippen das Wasser im Munde zusammen.

14.08.2018

Am nächsten Tag sind wir über den Großglockner gefahren. Leider war uns die Aussicht verwehrt, da es den ganzen Tag nebelig war. Auf einem Foto konnten wir uns dann aber anschauen, wie der Ausblick bei gutem Wetter und freier Sicht eigentlich wäre. Am Mittag sind wir in Gmünd in Kärnten angekommen. Hier hat die Geschichte von Porsche begonnen. Wir haben das Porsche Museum besucht und hatten die Ehre als einzige Besucher in die nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Scheune zu gehen, in welcher einst der erste Porsche entstanden ist. Aber, das nächste Fettnäpfchen wartete bereits: Irgendwo zwischen der Scheune und dem Weg zum Auto muss ich meine Autobrille verloren haben (meine Kontaktlinsen lagen zu Hause brav in meiner Kontaktlinsendose). Zack, hatte ich nun einen Grund mehr, nicht Autofahren zu dürfen. Hier kann auch keine Polizei helfen. Eigentor. Herzlichen Glückwunsch an mich selbst! Unsere Autos wurden in der Zeit der Besichtigung zu unserem nächsten Hotel gefahren und wir hatten die sehr große Ehre, Oldtimer zu fahren. DAS war das absolute Highlight für mich! Seit der Anfrage freute ich mich auf die Oldies und war aufgeregt wie ein Kind. Nun gut, ohne Brille kannst du noch so aufgeregt sein, denn wenn du nicht fahren darfst, darfst du eben nicht fahren. Unser Porsche 911er aus dem Jahre 1978 war ein Traum von einem Auto, stand da und strahlte wie ein Prachtstück. Hier hieß es allerdings, Schlüsselabgabe an Isa – die ohne Brille, mit Führerschein und ohne Probleme mit Schaltung fahren konnte. Kompliment an dich Isa an dieser Stelle. Haha. Nachdem wir uns zweimal verfahren und einmal für eine halbe Stunde die Gruppe verloren haben, sind wir abends dann endlich im ‚Kempinski Berchtesgaden’ angekommen. Hier hieß es kurz frisch machen und dann im Weinkeller des Hotels essen. Als ich mich etwas früher vom Rest verabschiedete, weil ich noch ins Fitnessstudio wollte, lief ich zum Abschluss dann nochmal schön gegen die Glastür. Auf dieser Reise wurde ich auf jeden Fall nicht vom Glück verfolgt. Isa begleitete mich daraufhin ins Fitnessstudio, (ich vermute, weil sie Angst hatte, ich würde vom Laufband fallen, oder mich selbst mit den Hanteln beim Heben erschlagen) welches 24 Stunden aufhatte.

15.08.2018

Von Berchtesgaden sind wir zum Traumwerk von Hans Peter Porsche gefahren, einem weiteren Enkel von Ferdinand Porsche. In dem Traumwerk zeigte er uns seine Spielzeug- und Autosammlung. Meine Lieblingsecke war natürlich die Puppenecke. Anschließend sind wir zu unserer letzten Station, einem Hotel in München, aufgebrochen. Und in das Hotel in München habe mich sofort verliebt! Das Hotel trägt den Namen „Roomers“ und ist mein neues Lieblingshotel. Am liebsten würde ich in dem Stil des Hotels meine komplette Wohnung einrichten – habe mich jedenfalls direkt wie Zuhause gefühlt. Vor dem Essen sind Isa und ich noch schnell zum Sport und danach in das Spa. Der Poolbereich mit den Flamingo Statuen war einfach wunderschön. Danach waren wir typisch bayrisch in dem Restaurant „Servus, Heidi“ essen und haben zum Abschied in der Bar vom Hotel noch etwas getrunken.

16.08.2018

Leider währt auch das schönste Glück nicht ewig: so mussten wir nun Abschied vom Hotel, den Autos, dem tollen Porsche-Team und der zauberhaften Gruppe nehmen. Nach dem Frühstück wurden wir mit dem Shuttle zum Flughafen gebracht. VIELEN, vielen Dank an Porsche, für dieses tolle Erlebnis!!! Die Mitarbeiter von Porsche waren wundervoll und haben sich rührend um uns gekümmert. Ich muss mich an dieser Stelle nochmal besonders lieb bedanken, da ich ein Chaoskind bin. Entschuldigung, für jeglichen Extraaufwand und alle extra Nerven, die man für mich aufbringen musste! Isa und ich mussten uns leider am Flughafen trennen – sind aber bald wieder vereint für neue chaotische aber einmalige Abenteuer zusammen.

Adv. I know it’s been a while but it’s been kind of a wild ride of late. Still, I haven’t forgotten about keeping you guys up to speed – I swear! Yet, most of you get pretty much everything I do off of Instagram anyways. Which won’t keep me from posting on the blog though – it just takes a little longer to wrap it all up in a huge post. But here it goes – my Porsche adventure. To anyone who might have watched it on Insta (or not) but still wants to plunge right back in with me. Ready?

It all started in Finnland at the very beginning of this year. Porsche invited me onto a magical trip – and the adjective is no exaggeration, let me tell you! I got to test drive several babies on the snowy terrain – what snowy; ICY! It was absolutely amazing. Excilerrating even. I mean, I’m not the biggest winter gal – but I’ve had the time of my life! On the last day I exchanged my dearly beloved Porsche for a snow mobil. And even though I’ve come to cherish my baby – it was all very worth it! We got to unlock the most beautiful little pathways way too small and remote for a car. And I fell for Finnland – and I mean hard! The scenery, the fresh air, the absolute rawness of nature – breathtaking! I started crying like 2 minutes into the adventure. I just couldn’t help the hot tears from sliding down my icy cheeks. And it’s been absolutely riveting. I’ve never felt as one with myself and my sourundings before. Ever. Let’s just say Porsche has held a very special place in my heart from then on!

Yet, that doesn’t even begin to cover the journey I’ve had with Porsche. An amazing one at that, let me just gather that! Still, what I’ve sat down to tell you about today is the trip I’ve made with my babe Isa and the help of Porsche a few weeks back – all the way through southern Germany and Austria. Chasing the Holy Grail of happiness you might say. But let me start at the beginning – on a beautiful Saturday morning in Stuttgart. On invitation of Porsche, Isa and I packed our backs and flew to the capitol of Baden Württemberg. We were picked up at the airport and taken to a magical little castle – that is now used as a Hotel. The castle hotel Monrepos. But I wouldn’t be Marina the Moss (Marina the Mess?:)) if I weren’t causing trouble the very first chance I got to. what I mean is: You don’t have to know me well to know that I’m a little – well, let’s call it loose-headed, if that idiom even exists. If not, I just made it up and made it one. The perfect Marina the Moss expression. Because even though I knew we would get to drive our own Porsche for the next few days, I left one vital, one crucial thing at home – my drivers license. I came to realize that upon checking in at the Hotel – but by then it was to late to just head back home and grab it. 700 km across the country. Great, total Marina move. Well, lucky me, the team of Porsche came up with something. But I’ll come to that later.

First we drove to the Porsche Museum in Stuttgart. I got to learn so many great new things about Porsche and all its past as well as current achievements. Amazing to see just how much has changed and how amazingly they have developed! An absolute honor!

After our guided tour, we sat down in the house owned restaurant and I got to plunge head first into the very best vegan, gluten free meal ever! But that wasn’t even the best of it – as a sweet little dessert, a member of the Porsche staff surprised me with the idea I had talked about earlier. After finishing up, they took me to the police – but not to bust my ass for my forgetfulness. No, to get a confirmation of my registration regarding my active drivers license. I was thus cleared to drive – and super excited!! Thank you so much Eike (and the whole entire Porsche team) for saving me!!

12.08.

We started our journey the next morning at 9.11 sharp. That exact time was an homage to the cars we would be driving – the 911 Carrera GTS. Mine and Isa’s cabriolet was black and an absolute gem. Great to look at but even more amazing to drive! We were set to drive to and arrive at a hotel in Pfronten around noon that day. So we jumped right in, turned the music all the way up and had the time of our lives! Once we arrived at the set meet up point we couldn’t help but stare and stare and stare! The view up there was absolutely staggering!

After filling our heads with the scenery and stuffing ourselves with lunch, we then took a sweet little detour through to Austria before heading back to Germany, where we were to set camp for the night – in the sweetest little hotel! It was a perfect match between tradition and modern elements and I absolutely loved it!

13.08.

Monday morning we started driving at 9 am. We headed straight to the Sylvestein Lake and I got to take one of my favorite photos of the whole entire trip. Talk about loving nature – my heart still melts at the very thought of it. The weather was amazing and we were just feeling ourselves. Hanging loose, singing at the top of our lungs – a holiday for the soul! As an afternoon treat I got to sneak a peek behind the curtains of Porsche design – and I got blown out my socks, let me tell you! The creative work behind the brand is groundbreaking! And it’s not all for Porsche alone – almost 80 percent of their design work is for external customers (all beyond satisfied!). The Design Headquarters are located at a lake in Zell – and the freedom that comes with that is mirrored in every last thing they produce.

After my wholesome tour I got to meet the man himself – Wolfgang Porsche. Grand son to Ferdinand Porsche (the founder of the brand) and heir to the empire. To say it was an honor is not even coming close to what I’ve got to experience! We were taken to Castle Prielau, the family home you could say. Bought in 1980, they slowly made it a home and turned it into an Hotel over time. I got to walk through the halls Ferdinand Porsche once inhabited. Goose bump alert, people. Goose Bump alert. We all had dinner together and it was beyond dreamy. Great cars, great food – and so much to learn. I know I talked about the trip as a holiday for my soul. Yet it was so much more than that – for my body and mind as well!

14.08.

Sadly, the weather wasn’t as great the next day. More like grey and gloomy. But we still made the most of it! Where Isa and I were concerned, simply turning up the volume of our favorite songs tuned out everything else. Bad weather? Doesn’t matter! At least not to us! We arrived in Gmünd at around noon – the place where it all started! I know, being taken back in time at the family home was amazing enough. But arriving at the very place where the first ever Porsche was put together? No word could describe that! Not even ‚magical‘ is nearly strong enough! We hit up the local Porsche Museum and were set for another informative tour. There’s just so much to learn and see, you wouldn’t believe me if you tried. You have to come visit and see for yourself!

After our guided tour we got to set foot in the stall where the first Porsche was put together. As I said, beyond magical!

Unforunatley I lost my glasses mandatory for me to wear for driving somewhere along the way – and this time not even the police or the brilliant staff of Porsche could help. I would not be able to drive anymore. Great.

Well, I guess Isa’s time had come. My heart hurt A LOT but I was very thankful we at least were able to carry on with the trip. Or else we would have missed the greatest surprise of all: Porsche old-timers! Yeah, you read that right! We got to ride oldies back to the hotel! I’m still crying a little thinking back. Both cause it was so amazing – as well as because I was not able to drive our oldie baby myself. Well, that’s life I guess. Still the most amazing surprise EVER!!

15.08.

We left our hotel in Brechtesgaden the next morning and headed straight to the so called Dream Factory of Hans Peter Porsche (another grand son of Ferdinand’s). He showed us his toy and car collection and my eyes almost fell out their sockets – a view people, a view! Safe enough my favorite part was the doll collection! After yet another amazing lunch we drove to Munich – our last location before the journey was come to an end! The hotel ‚Roomers‘ took my heart by storm and I am still super thankful we got to wrap everything up there! We had dinner at a Bavarian restaurant called „Servus, Heidi“ (aka Hello Heidi) and it was deliccccious! Great crescendonal ending to an absolute harmony of a trip!

16.08.

All good things come to an end – very sadly so! The morning after we were all in tears – and I’m still tearing up writing this. I truly can’t thank Porsche enough for knocking me out cold time after time – but in the best way possible! They took me to places I’ve never been before and made me fall for their cars, nature and myself I never thought possible. They kept up with my troubles and smiled at my chaotic little outbursts. Thank you for having me be part of this! Truly, I’ll never be able to say it enough. From the very bottom of my heart! THANK YOU!

Isa and I were taken straight to the airport after breakfast where we (heavy-hearted) parted ways – but not for long though. I never manage without her, not for long at least! Just like I never manage without keeping you guys up to speed – not for long at least! Cheers and kisses! Hope you loved my trip as much as I did!!

In Kooperation mit Porsche