CORSICA – „CALVI ON THE ROCKS“ WITH PASSIONATA

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Bereits seit Monaten freute ich mich auf diesen (unvergesslichen) Korsika Trip. Passionata fragte Luisa, Laura und mich, ob wir gemeinsam auf das „Calvi on the Rocks-Festival“ gehen wollten. Da ich letztes Jahr bereits gemeinsam mit den beiden Girls auf Mallorca war und ich Musik liebe, war es keine Frage und ich sagte zu. Ebenso waren viele französische und italienische Blogger-Mädels eingeladen und ich freute mich, diese auch mal kennenzulernen. Unsere Jungs Julian, Dan und Philipp nahmen wir auch mit und so verbrachten wir alle eine wundervolle und sehr erholsame Woche auf der Insel. Wie unser Aufenthalt verlief und alles über den schönsten Tag, den ich seit langem hatte, könnt ihr nun in diesem Blogpost nachlesen.

FLÜGE NACH CALVI

Meistens sind die Flüge nach Calvi keine Direktflüge. Wenn es aber welche gibt sind diese besser, als mit einem oder sogar zwei Zwischenstopps. Denn das Umsteigen schlaucht und man ist dann teilweise schon einen ganzen Tag unterwegs. Unser Flug ging über Paris, wo wir zwei Stunden Aufenthalt hatten. In dieser kurzen Zeit lohnt es sich nicht den Flughafen zu verlassen, um in die Stadt zu gehen.

DIE INSEL

Grün. Die Insel ist sehr grün und anders als z.B. Mallorca. Es wirkt alles ruhiger und nicht überladen durch Tourismus. Alles ist entspannter und nicht so wuselig. Davon war ich positiv überrascht. Ich mag allerdings Urlaubsorte, an denen viel passiert und ich weiß, dass ich jederzeit mit in das Getümmel kann, lieber. Auf Calvi müsst ihr euch jedenfalls auf einen entspannten Urlaub einstellen. Auch der Drogeriemarkt und viele Boutiquen schlossen bereits um 20 Uhr und es war ruhiger als auf Mallorca. Dennoch ist es eine wunderschöne Insel. Die ganzen Felsen, die aus dem Wasser ragen, machen einen sprachlos. Kurz fühlt man sich nicht wie in Europa, sondern wie auf Bali oder Bora Bora. Das Gefühl hatte ich jedenfalls hier ein paar Mal. Man unterschätzt die schönen Ecken, die wir schon in 2-3 Stunden von Deutschland aus erreichen können. Wir wollen immer alle weit weg, dabei liegt viel Paradies quasi bei uns „vor der Tür“. Bringt aber euer Schulfranzösisch mit nach Korsika oder frischt es vorher ein wenig auf, denn viele sprechen kein Englisch und die Verständigung ist nicht ganz so einfach. Zudem ist die Insel ein wenig teurer.

QUAD TOUR

Am zweiten Tag machten wir eine zweistündige Quad-Tour. Bei praller Hitze ging es steile und steinige Wege entlang, um von ganz oben nach unten auf die Insel zu schauen. Ein toller Ausflug, der viel Spaß machte. Philipp wollte dauernd fahren, aber ich bestand fest darauf, dass auch ich mal zehn Minuten fahren wollte. Ich liebe Quads und kann euch dies wärmstens empfehlen, da ihr so viel mehr versteckte Ecken sehen und entdecken könnt als mit dem Auto.

JETSKI

Am letzte Tag vor der Abfahrt beschlossen wir, uns nochmal auf die Jetskis zu hauen. Luisa, Dan, Phil und ich buchten 30 Minuten. Kurze Anweisung am Strand und an den Jetskis und schon ging es los. Philipp und ich sind in Miami bereits auf dem Meer gecruised und bekommen davon nicht genug. Das Gefühl selbst mit Vollgas über die Wellen zu rasen macht unglaublichen Spaß. Wir hatten noch überlegt, ob wir eine Stunde buchen oder doch erstmal eine halbe. Aber 30 Minuten reichen völlig aus. Die Zeit vergeht nicht so schnell wie gedacht. Da wir aber keine Uhr oder Handys dabei hatten, wechselten wir uns vier Mal panisch beim Fahren ab. Phili wollte seine Zeit fahren, ich aber auch. Eine super spaßige Aktivität, die ich euch empfehlen kann. Leider sind Laura und Julian nicht dabei gewesen, aber beim nächsten Trip buchen wir dann drei Jetskis.

„CALVI ON THE ROCKS“ FESTIVAL

Den zweiten Abend gingen wir Bloggergirls, Passionata Ladies und die Bloggerjungs alle zusammen zur „Calvi on the Rocks – Passionata Party“. Ich kann euch sagen, die Fahrt an sich war schon filmreif. Immer tiefer und tiefer, steiler und steiler ging es dann zur Party. Wir wechselten dauernd den Bus, da sich die Fahrer die Strecken aufgeteilt hatten. Plötzlich saß man mit Fremden gut gelaunten Leuten im Bus. Dort angekommen, musste ich meine Prada Mules erstmal direkt ausziehen, da die dort nichts zu suchen hatten. Aus der „Gartenparty“ wurde eine Wildnisparty, die ich barfuß betanzte. Es war eine einmalige Location, die irgendwo im Nirgendwo war und die Musik war genau meins. Minimalistische Beats dröhnten aus den Boxen und meine Pradas hängte ich in einen Baum, um sie vor dem Sandstaub zu schützen. Ich wollte schon gar nicht mehr weg, als es dann hieß „Abendessen“. Weiter ging es dann zum Dinner und dann im Anschluss weiter zur Chanel Party. Chanel hatte zum „Calvin on the Rocks“ eine coole Location gebucht und geile Musik sowie viele Leute eingeladen. Es war eine super Stimmung, aber wir leider ein wenig müde und Phil hatte Magenprobleme, sodass wir die Party frühzeitig verließen.

UNSER HAUS

War super schön und für drei Paare genau passend. Drei Zimmer, eine große offene Küche im Wohnzimmer und ein Pool. Wir waren in einem Haus von „Villas Mandarines“ untergekommen. Inkludiert waren sogar tägliche Housekeeping Besuche, frische Handtücher und auf Wunsch auch Frühstück. Die Gegend war sehr ruhig und auf dem „Villas Mandarines“ Gelände stehen ca. 10 Häuser, die man mieten kann.

DER SCHÖNSTE TAG – DER BOAT TRIP

Morgens nach dem Frühstück ging es mit den Autos runter zum Hafen, wo wir in zwei Gruppen aufgesplittet wurden und unsere Boote zugeteilt bekamen. Unser Boot war eine Art großes Gummiboot und dieses schien anfangs eher langweilig zu sein. Als wir dann aber den Hafen verließen und der Skipper immer mehr Speed gab, verschlug es uns fast den Atem. Dieses Gummiteil schoss mit einer Wucht über das Wasser, dass wir uns festhalten mussten. Es hat riesigen Spaß gemacht und wir lachten uns kaputt, während der Wind uns um die Ohren flatterte. Irgendwann setzte ich mich nach vorne, wo ich den direkten Blick auf den Horizont hatte. Hier wird einem weniger schlecht. Ich platzierte mich mit einem Bein ins Wasser, das andere an Board, und hielt mich so gut fest, wie nur möglich. Das Grinsen bekam ich nicht mehr von meinem Gesicht. Dieser Blick auf das offene Meer, der Wind und das warme Salzwasser, welches meinen Fuß dauernd streifte, waren alles in einem DER perfekte Moment! Mehr wollte ich nicht und genoss jede Sekunde. Als allerdings ein paar von uns schlecht wurde, nämlich meinem Phili und einer Passionata Dame, machten wir einen kurzen Zwischenstopp in einem anderen Hafen, um die beiden dort zu lassen. Phili und die Püppi fuhren mit dem Auto wieder zurück. Wir fuhren aber weiter, da wir noch lange nicht am Endziel waren.

Girolata war das Ziel. Hier sollten wir alle zusammen lunchen. Was wir allerdings auf dem Boot nicht wussten war, dass uns da das Paradies erwartete. Wenn man darauf zu fährt, verschlägt es einem schon die Sprache. Wenn man dann vom Bootssteg kommt, denkt man, man sei irgendwo auf Bora Bora oder Bali. Beide Orte habe ich bisher noch nicht besucht, aber es schien einem so weit weg von allem und so süß einsam verlassen. Nicht nur ich, wir alle waren sprachlos und machten uns auf den Weg zum Restaurant „Le Bon Espoir“. Das war, nach dem Unterwasser Restaurant „Ithaa“, das zweitcoolste Restaurant, in dem ich je aß. Der Blick, das Feeling, das Essen und die Gruppenstimmung passten perfekt und so aßen wir ausgiebig und schossen noch ein paar Bilder vor Ort. Auf der Insel lagen Kühe und Hunde herum. Es war herrlich. Ich wollte gar nicht so schnell zurück auf das Boot, wobei uns aber verschwiegen wurde, dass noch zwei kleinere Zwischenstopps auf dem Rückweg geplant waren. Der erste Halt folgte in einer traumhaften Grotte. Uns allen verschlug es die Sprache und wir bekamen den Mund vor Staunen nicht zu. Die Abendsonne traf die Grotte, das Licht war phänomenal und unter uns schwammen Fische in klarem Wasser. Als wir dann nach zehn Minuten auf eine kleine einsame Bucht zufuhren, kreischten alle wild herum. Die Jungs ankerten mit unseren Booten und wir hatten 20 Minuten, um in das glasklare Wasser zu hüpfen. Gesagt, getan. Nach einer Runde im Wasser ging es dann wieder zurück nach Hause. Die Fahrt dahin dauerte 50 Minuten und da wir von dem Tag alle geplättet und so sprachlos waren, waren wir alle ruhig und jeder döste vor sich in der Abendsonne dahin. Die Wellen waren wilder und die Fahrt ganz schön holprig. Dennoch strahlte ich bis nach Panama und wollte den Moment am liebsten einfrieren! Ich kann euch nicht sagen, wie glücklich ich war. Dieses „Schmetterlinge im Bauch“ – Gefühl, das wir wohl alle nach diesen Erlebnis gehabt haben müssen, kann ich kaum erklären. Es war der schönste Tag, den ich nie wieder vergessen werde!

Diese Woche hat uns sechs allen so gut getan, dass wir als Sechsergruppe schon die nächsten Ziele anpeilen wollen. Wir haben uns prächtig verstanden und uns erholt, wie schon lange nicht mehr. Ich bin so glücklich, dass wir diese Reise gemeinsam angetreten sind. Da die Internetverbindung nicht die Beste war und wir schlechtes Netz hatten, war das Handy die Tage über aber auch nicht so wichtig. Wir hatten tolle Gespräche, Erlebnisse und genossen einfach mal die Ruhe. Es war wirklich alles perfekt. Anders als bei anderen Reisen, bei welchen man doch Bildmaterial für die Social Media Kanäle erstellt und viele Emails beantworten muss, damit alles auch aus der Ferne weitergeht, hatten wir in diesem Urlaub den Fashion Week Bonus. Alles konzentrierte sich nämlich auf die Fashion Week in Berlin und deswegen hatten wir eine kurze Auszeit, was die Emails betraf. Mir persönlich tat diese Woche so gut, wie schon lange nicht mehr und ich bin vollgetankt wieder zurück. Diese Ruhe, ich glaubte es immer kaum als Flummi-Liese, die ständig auf Zack ist, tut einem sehr gut und ich bin innerlich so tiefenentspannt, wie schon lange nicht mehr.

Liebes Passionata Team, im Namen von uns allen ein riesengroßes Dankeschön für diese unvergessliche Reise! Ich danke euch von Herzen <3

Calvi

I have been looking forward to this trip for months! Louisa, Laura and me were asked to be the German influencer group on this trip to the „Calvi on the Rocks“ festival. Since I was already in Mallorca with these two last year, I knew it would be a great trip. So keep on reading for everything about this trip and probably the best day since a long time.

Flight to Calvi

There are only a couple of direct connections to Calvi from Germany. Mostly one- or even two-stop connections. I recommend fewer stops are better, to enjoy the first day and not feel too dizzy.

The island

Green! The island is very green and different to i.e. Mallorca. Everything seems more settled down and not as crowded by tourists. I was a bit surprised since personally, I am more a fan of places where there is more going on. So be prepared for a very relaxed vacation. Everything closes at least at 8 pm.
The island itself is gorgeous. Beaches, mountains, clear water. You get everything. And it’s much larger than you might think. From one end to the other, you have to drive about 3 hours.
Also be aware that the people speak mainly French and only partly English or German. And shopping is more expensive than in Spain or Italy.

Quad Tour

On the second day, we did a two-hour quad tour. In the bright sun, we climbed steep paths and narrow ways to see the island from the top of a mountain. A great view from a chapel you can also see in the video. I love quads! So I asked Phili to let me drive too.

Jet ski

On the last day, we decided to drive jet skis. We rented them for 30 minutes, and after a short introduction at the beach, we were ready to go. The feeling of racing the waves on full throttle is just amazing.

„Calvi on the Rocks“ festival.

On the second day, we were invited to the Passionata party at the festival. To get there, we were asked to get to a parking area by car. From here a shuttle bus picked us up and took us up a hill through several serpentines. On the top of a mountain, we were asked to exit the bus. A bit unsure about the location we saw the bus driving back again, leaving us by ourselves at a lonely place. Then a jeep appeared, and we were asked to enter it. The jeep took an even smaller path down the hill on the other side and brought us to a garden with several terraces to party on. Wearing my Prada high heels, I wasn’t prepared for this environment. After a couple of minutes, trying to walk around, I decided to hang them on a tree, to protect them from the dusty ground and kept on barefoot. A really unique location and good music made it a special moment I enjoyed.

Our house

A beautiful place, just right for three couples. Three bedrooms, a private pool and an open kitchen in the living room. The villa was perfectly equipped with everything you need and even had a daily housekeeping service. It’s located in a resort with about ten other villas, each in a different style and size. The compound is called „Villas Mandarines“ and I heavily recommend it.

The best day – the boat trip

Right after breakfast, we all met at the harbor in the city. We split up into two groups and entered two mid-size boats. When we reached the open sea, the skipper hit the throttle, and we were surprised by the speed we were traveling. The boat hit the waves quite hard, and we had to hold on not to fall off. I had so much fun, even when the waves got bigger and bigger. The view, smell and warm water, a perfect moment. But not everybody was feeling the same. The big waves made at least Phili and on of the Passionata girls sea sick. And on our first stop, they left the boat and drove back home by car.
Meanwhile, we started to our next destination: Girolata. A little bay, only reachable by boat. A small paradise with a beach and a delicious restaurant. Actually, one of the best I had lunch at. We enjoyed the food and relaxed at the beach. Not knowing what would come next, I was even sad when we had to enter the boat again. But the next stop was even more beautiful. A grotto, hit by the sunset. We were speechless. Crystal clear water with hundreds of fish swimming around us. Reaching a small beach, the skippers anchored the boats, and we all couldn’t wait to jump into the clear water and swim with the fish. Phenomenal! An experience I won’t forget and keep in my heart as one of the best days in my life.

Resume

This week was such a relaxing and positive experience for the six of us. We are already planning to repeat a trip in this constellation. With the internet connection so bad, we could all just relax and enjoy the trip. Great talks and experiences!

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In Kooperation mit Passionata

13 responses to “CORSICA – „CALVI ON THE ROCKS“ WITH PASSIONATA

  1. Oh mein Gott. Du vermagst es wie keine andere, Fernweh zu erzeugen!
    Die Videos sind unglaublich schön und ich freue mich für euch, dass ihr so eine erholsame und wunderschöne Zeit (zsm.) hattet.
    Ein Lob an Phili, die Videos sind echt gelungen. Wenn ihr alle noch ein wenig gefährlicher aussehen würdet, wäre es glatt ein Rap-Musicvideo…beinahe dachte ich Eminem oder 50 Cent schneien gleich um die Ecke!
    Gerne mehr davon! Da sind echt tolle Momente entstanden!❤️

  2. Toller Beitrag 🙂 Ernährst du dich eigentlich noch glutenfrei? Und wie schaffst du es auf reisen? Habe leider das gleiche Schicksal, welches du in deinem Buch beschreibst. Lg 🙂

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